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Antikapitalistische Gedanken zum „Fest der Liebe“

Beitrag von Magdalena Lohfeyer

Photo by Dzenina Lukac on Pexels.com

Aufwendige Lichtinstallationen, Glühweinstände und prächtig dekorierte Schaufenster erinnern uns jedes Jahr daran, dass Weihnachten vor der Tür steht. Wird es sich in Zeiten von zunehmenden Krisen – Klimakrise, Energiekrise, Inflationskrise – anders anfühlen? Ein Spaziergang durch die Innsbrucker Altstadt lässt von Krisen nichts vermuten. Der Swarovski-Weihnachtsbaum am Marktplatz und die Lichter-Dekoration in den Straßen der Stadt leuchten so hell wie immer, während sich die Geschäfte auf den Ansturm der nächsten Wochen vorbereiten. Wie die Jahre zuvor komme ich nicht umher von dem Trubel der Weihnachtszeit fasziniert zu sein. Dieses Jahr habe ich dieser Faszination einen Text gewidmet und mit Menschen aus Innsbruck über Weihnachten, Konsum und Alternativen gesprochen.

Was fasziniert mich so sehr an der Weihnachtszeit? Auf der einen Seite ist die Rede vom „Fest der Liebe“, charakterisiert durch Harmonie, Besinnlichkeit und Kerzenschein. Auf der anderen Seite erlebe ich um mich herum viele gestresste Gesichter. Neben Glühwein-Verabredungen und betrieblichen Weihnachtsfeiern, verlangen die Vorbereitungen auf den Heiligabend und die Feiertage vielen Menschen sehr viel ab. Das Besorgen von Geschenken, Backen von Keksen, Dekorieren der eigenen vier Wände und Organisieren von Verpflegung bleibt dabei oft an Frauen und Müttern hängen. Hier knüpfen auch feministische Kritiken an. Wir erleben (nicht nur) in der Weihnachtszeit, wie an traditionellen Geschlechterrollen festgehalten wird und die Verteilung von Reproduktionsarbeit und unbezahlter Hausarbeit weiterhin von starker Ungleichheit und geringen Ansehen geprägt ist. Im folgenden Abschnitt wird dies im größeren Kontext von feministischer Kapitalismuskritik betrachtet.

Feministische Kapitalismuskritiken (nicht nur) zur Weihnachtszeit

Feministische Kritik am Kapitalismus beschränkt sich nicht auf Weihnachten und ist auch kein neuer Denkansatz. Die Kritik ist umfassend und wurde über die Jahre vervielfältigt und ausdifferenziert. Aulenbacher et al. plädieren entsprechend dafür von Kapitalismuskritiken in der Mehrzahl zu sprechen. Es geht um „ökologische, ökonomische, politische, soziale und kulturelle Fragen, nationale, transnationale und globale Entwicklungen, historische und gegenwartsbezogene Analysen“.1 Im Zentrum feministischer Kapitalismuskritiken steht die Soziale Reproduktion, also die gesellschaftliche Organisation der (Wieder-)Herstellung der Arbeitskraft. Diese beinhaltet das Gebären und Aufziehen von Nachwuchs und im weiteren Sinne auch Care-Arbeit für pflegebedürftige Menschen, sowie die alltägliche Reproduktion durch (im)materielle Versorgungsleistungen.2 Gabriele Winker hebt hervor, dass in einem kapitalistischen System das Sorgen für Menschen nur insoweit berücksichtigt wird, als es für das Erreichen von ökonomischen Zielen (Profit) bedeutsam ist. Folglich „benötigt werden hoch kompetente, mobile Arbeitskräfte zu möglichst geringen Löhnen und Gehältern, ohne dass für deren Reproduktion und Bereitstellung zu hohe Kosten entstehen“. Unsere industrielle Entwicklung hin zum Postfordismus und neoliberalen Konzepten von Eigenverantwortung und Selbsttätigkeit, zusammen mit den Emanzipationsbestrebungen vieler Frauen, sowie sinkender Reallöhne und der „Durchlöcherung“ des Sozialsystems führen dazu, dass das Zwei-Verdiener*innen-Modell heutzutage hochaktuell ist. Gleichzeitig steigen die zeitlichen und inhaltlichen Anforderungen an die Reproduktionsarbeit, etwa durch staatliche Deregulierungen und den demografischen Wandel mit Blick auf Pflege oder dem fehlenden (leistbaren) Angebot für die Ganztagesbetreuung von Kindern. Insbesondere Frauen organisieren demnach das Familienleben unter einem permanenten Mangel an zeitlichen und häufig auch materiellen Ressourcen, während sie parallel dazu oft selbst erwerbstätig sind. In feministischen Debatten zu Reproduktion und Care ist die Rede von „Doppel-“ oder „Mehrfachbelastung“.3 In Hinblick auf Reproduktionsarbeit und Weihnachten: Wer besorgt die Geschenke, kümmert sich um die Verpflegung und sorgt für Harmonie? Welche Rollenklischees werden erwartet (und erfüllt)? Kapitalistische und patriarchale Machtsysteme stützen sich dabei gegenseitig und formen ein, auf Konsum ausgerichtetes und von Heteronormativität durchsetztes, Weihnachtsfest, denn „Weihnachten scheint außerhalb des Mama-Papa-Kind Musters undenkbar. Andere Gender-Rollen, Familien- oder auch Beziehungs-Modelle scheint es nicht zu geben.“4

Zum Dezemberbeginn stellt sich jedoch nicht nur die Frage nach sozialen, sondern auch nach ökologischen Ressourcen. Aufwendige Lichtinstallationen finden sich schon Wochen vor dem Fest in der ganzen Stadt, während die Bundesregierung zur Energiesparkampagne aufruft. Und Bestellungen im Onlinehandel boomen – je nachdem woher die Geschenke kommen, kann das den eigenen ökologischen Fußabdruck ziemlich in die Höhe treiben. In Anbetracht der Machtverteilung im Kapitalismus stehen „die ökologische Kritik an der Ausbeutung und Übernutzung natürlicher Ressourcen mit der feministischen Kritik an der Ausbeutung und gesellschaftlichen Aneignung der (unbezahlt oder unterbezahlt) geleisteten Arbeit von Frauen in der Sozialen Reproduktion“ 5 in enger Verbindung. Aus kapitalismuskritischer Perspektive stellt sich hier vor allem die Frage nach der Verantwortung. Jedes Jahr finden sich zahlreiche Tipps in den Medien, um das Weihnachtsfest umweltfreundlicher zu gestalten – etwa durch den Verzicht auf Christbäume und Verpackungsmüll oder Empfehlungen für nachhaltige Geschenkideen.6 Diese Hinweise sind wichtig und in Anbetracht der zuvor erwähnten ökologischen Kritik rund um Weihnachten auch äußerst relevant. Die Frage, wer hier in der Verantwortung steht, das Ganserl vom Biobauernhof oder den Karpfen aus „ökologischer Teichwirtschaft“ zum Fest zu servieren und Geschenke nur von lokalen Betrieben zu beziehen, wird hier meist außen vorgelassen. Jedoch geht es hier um Fragen von finanziellen und zeitlichen Ressourcen, die nicht alle Menschen in unserer Gesellschaft haben. Bezogen auf den US-Kontext spricht die Soziologin Elizabeth Currid-Halkett von „Eliten Konsum“ und „Nachhaltiger Ausgrenzung“.7 An dieser Stelle knüpfen Vorwürfe von ökofeministischen Strömungen an, die die Klimakrise genauso wie die Unterdrückung von Frauen und nicht-weißen Personen als eine Folge patriarchaler und kapitalistischer Machtsysteme verstehen und verlangen Klassismus als eine Form der Ungerechtigkeit und Diskriminierung in diesen Debatten mitzudenken.8

Ambivalenz: Religion, Tradition und Konsum

Aber weshalb beschenken christliche geprägte Menschen sich zur Geburt von Jesus Christus überhaupt? Es handelt sich hierbei um eine eher junge Tradition, die von Bräuchen rund um den Nikolaustag abstammen und von Martin Luther auf das Weihnachtsfest verlegt wurden. Bis um 1900 wurde in vielen katholischen Gegenden zwar Weihnachten gefeiert, aber nicht beschenkt. Heutzutage lässt sich von einer „historisch gewachsenen sozialen Norm“ sprechen, die auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht – ich beschenke dich, du beschenkst mich.9 In der postfordistischen Gesellschaft, in der wir heute leben, entfernt sich die Bedeutung des Weihnachtsfestes immer mehr von seiner traditionellen religiösen Bedeutung und wird zu einem Fest, das durch den Konsum von Gütern zelebriert wird. Das Fest hat sich gewissermaßen verselbstständigt und wird immer materialistischer.10

Aus feministischer Perspektive lässt sich die Kritik jedoch nicht nur auf den Konsum an sich reduzieren, sondern auch die Art und Weise wie Konsum vermarktet wird, muss thematisiert werden. Der Sporthersteller Decathlon warb 2016 für eine Action-Kamera als Weihnachtsgeschenk. Auf dem Werbeplakat fand sich neben der Abbildung des Produktes der Spruch „Fast so schön wie Ihre Frau, aber mit Ausknopf“. Frauen werden damit als anstrengend dargestellt, die man gerne einfach mal abschalten würde und zudem auch auf ihr Aussehen reduziert.11 Starke Kritik erhielt das Molkerei-Unternehmen Müller 2015, als sie ihre Müllermilch-Verpackungen mit Abbildungen von halbnackten Comic-Frauen schmückten. Für die Sorte „Schoko“ wählten sie dabei die Abbildung einer Schwarzen Frau, was ihnen zudem Rassismuskritik einbrachte.12 Das sind zwei Beispiele von vielen, die aufzeigen, wie Werbung und Medien insbesondere weiblich gelesene Personen auf ihre Körper reduzieren – auch in der Weihnachtszeit. Die Darstellung von (Cis-)Frauen beschränkt sich nach wie vor häufig auf die der „guten Hausfrau und Mutter“ beim Backen der Weihnachtskekse. Alternativ dürfen sich Frauen an Weihnachten in knappen Santa-Dessous noch sexy fühlen, während sie nach den Feiertagen die Medien bereits mit Ratschlägen erwarten, wie sie die „Weihnachtskilos“ schnell wieder loswerden. Von einem guten Start ins neue Jahr lässt sich hier nur bedingt sprechen.

Anti-kapitalistische Stimmen zur Weihnachtszeit und alternative Ideen

Doch es geht auch anders! Wir haben Menschen aus der anti-kapitalistischen und queer-feministischen Szene in Innsbruck gefragt, wie sie zur Weihnachtszeit, Kapitalismus und Konsum stehen und zeigen euch, welche alternativen Ideen Innsbruck zu bieten hat:

„Die Weihnachtszeit macht die Klassenunterschiede besonders deutlich. Geschenke, Reisen nach Hause und gemeinsames Essen kosten viel Geld. Aufgrund der unterschiedlichen Klassenhintergründe können sich viele Menschen den alljährlichen Zirkus kaum oder nur im ganz kleinen Rahmen leisten. Mit seinen Freund*innen, Gefährt*innen oder der Familie Zeit zu verbringen oder zu feiern darf auch unabhängig von Weihnachten kein Luxus sein. Wir müssen eine befreite Gesellschaft aufbauen, welche feierliches Zusammenkommen nicht mehr als Anlass nimmt Ungleichheiten sichtbar zu machen, sondern Solidarität und Gemeinschaft in den Vordergrund stellt.“

Denny von “Il Corvo – Cucina Populare” – Das Geld kein Grund für Ausschluss sein darf, spiegelt sich auch in der Preispolitik von Il Corvo: Essen und Getränke gibt es zum Solidaritätspreis. Zudem bietet das Lokal Platz für  Gemeinschaft, Austausch und Kultur. Mehr Informationen und das Monatsprogramm findet ihr auf der Homepage des Il Corvo.

 „Der Kapitalismus hat keine Krise, er ist eine immanente Krise, unter der 99% der Menschheit leiden. Dinge verschenken, die jemand gebrauchen kann und dies ganz ohne Geldfluss – das alles gibt es im Kostnix auch zu Weihnachten“.

Sarah von KostNix – Der KostNix ist ein Umsonstladen, aus dem jede*r Gegenstände mitnehmen bzw. Gegenstände vorbeibringen kann, die gebraucht werden können. Dafür wird weder Geld noch eine andere Gegenleistung verlangt, es handelt sich also auch um keinen Tausch. Damit sollen die Gegenstände ihren Geldwert (Preis), nicht aber ihren Gebrauchswert verlieren. Mehr Informationen findet ihr auf der Homepage des KostNix.

Auch das Café Lotta und das ArchFem organisieren in der Vorweihnachtszeit antikapitalistische und vom Konsumzwang befreite Alternativen des Zusammenkommens: Das Café Lotta veranstaltet am 06. Dezember den „Antikapitalistischen Nixmitklaus“ und am 10. Dezember findet der „Widerständige Glitzerzauber“ des ArchFem inklusive Schenkmarkt statt.

Wir beenden diesen Beitrag mit einem Statement zu Antikapitalismus. Robin_161, die Person hinter diesem Text, ist in mehreren Organisationen in Innsbruck aktivistisch tätig:

„Antikapitalismus ist nötig! Eine andere Welt ist möglich! Feminismus… Queerfeminismus muss sich gegen das kapitalistische Gesellschaftssystem richten. Und sich mit anderen Kämpfen gegen Unterdrückung solidarisieren. Sonst bleibt der Kampf um Befreiung eine Fassade. Ein moralischer Schleier der die Privilegiertesten unter uns profitieren lässt und der das Gewissen der Unterdrückenden rein wäscht. Ohne antikapitalistischen Grundsatz und bedingungslose Solidarität mit anderen Unterdrückten machen wir uns angreifbar. Angreifbar dafür, von Großkonzernen als „Trend“, als „Hip“, als „En Vogue“ erfasst zu werden. Konzerne die dann unsere Ideale, unter anderem zur Weihnachtszeit, verkaufen. Mit ihnen und mit uns Geld machen. Regenbögen und feministische Sprüche auf T-Shirts von Modeketten. Der Regenbogen/Einhorn-Adventkalender. Die neue „queere Serie“ auf Netflix – die dann doch wieder nur eine weitere Bühne für weiße, homosexuelle cis Männer ist. Ja, auch mich überkommt es und dann konsumiere ich es. Auch mir versüßt es Momente, tröstet mich oder gibt Hoffnung. Fühlt euch nicht verurteilt, wenn es euch auch so geht. Lasst uns, statt in Schulgefühlen zu verharren, fragen: Hat irgendetwas davon mein Leben nachhaltig verändert? Würde mir ohne sie etwas fehlen? Mein Leben als Mensch mit nicht-binärer Geschlechtsidentität hat keines der Dinge weder erleichtert, noch verbessert. Und fehlen würden sie mir auch nicht. Was jedoch meine Lebensrealität verändert hat und mir fehlen würde sind meine Kraftquellen. Die FLI*NTA-Banden die mich empowert haben. In Innsbruck FLITAN*Freshness und das vor kurzem gegründete Queere Chaos Kollektiv. Emanzipatorisch, widerständige Orte und Strukturen die Hoffnung auf eine andere Welt machen. Im Kleinen die Innsbrucker Ortsgruppe der Basisgewerkschaft Industrial Workers of the World (IWW). Oder die konsumbefreiten Räume Café Lotta und Il Corvo. Im Großen sind es zahllose Communities die mir zeigen, dass die Hoffnung auf eine Gesellschaft, die das kapitalistische System und seine Unterdrückungsmechanismen überwindet, keine Utopie ist. Communities von denen wir viel lernen können. Erwähnt seien an dieser Stelle: Die Black and Indigenous Communities, die konkrete Strategien für ein gemeinschaftliches Leben ohne liberale Sanktionsinstitutionen wie Polizei und Justiz entwickelt haben. Selbstverwaltete Regionen wie jene der Zapatistischen Bewegung in Chiapas, Mexiko. Oder Rojava in Nord-/Ostsyrien; das im Zuge der Proteste und Aufstände Anfang der 2010er Jahre, in Nordafrika und dem Mashrek-Gebiet, als selbstverwaltete Region von Kurd*innen entstanden ist, im Laufe der vergangenen 10 Jahre aber zu viel mehr geworden ist. Wir haben nichts zu verlieren – außer unserer Angst. Aber eine ganze Welt zu gewinnen. Jin Jiyan Azadi! Un otro mundo es possible! Alerta Feminista! Ni una Menos! Solidarity forever! In Solidarität mit allen emanzipatorisch, widerständigen Kämpfen und Strukturen. Robin_161, eine*r von euch.“


Quellen:

1 Aulenbacher, Brigitte, Riegraf, Birgit & Völker, Susanne. 2015. „Feministische Kapitalismuskritik“. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 7.

2 Bauhardt, Christine. 2015. „Feministische Kapitalismuskritik und postkapitalistische Alternativen“. Unter: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/211047/feministische-kapitalismuskritik-und-postkapitalistische-alternativen/ [Zugriff am 23.11.2022].

3 Winker, Gabriele. 2013. „Zur Krise sozialer Reproduktion“. In: Hans Baumann, Iris Bischel, Michael Gemperle, Ulrike Knobloch, Beat Ringger und Holger Schatz (Hg): Jahrbuch 2013: Care statt Crash. Sorgeökonomie und die Überwindung des Kapitalismus, S. 119-133.

4 Gender Equality Media. 2019. „Heiße Feger, fette Kugeln – wie Weihnachten, Patriarchat und Kapitalismus zusammenhängen“. Unter: https://genderequalitymedia.org/heisse-feger-fette-kugeln-wie-weihnachten-patriarchat-und-kapitalismus-zusammenhaengen-unser-medienscreening-dezember/ [Zugriff am 23.11.2022].

5 Bauhardt 2015.

6 Vgl. https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/5894-rtkl-gruene-weihnachten-umweltfreundlich-feiern

7 Theißl, Brigitte. 2021. „Eliten-Konsum: Nachhaltig ausgegrenzt“ In: Der Standard (25. Juli 2021). Unter: https://www.derstandard.at/story/2000128297277/eliten-konsum-nachhaltig-ausgegrenzt [Zugriff am 22.11.2022].

8 Meunier, Esther. 2022. „Frauenbewegung und Umweltschutz: Was ist Ökofeminismus?“ Unter: https://www.nowuproject.eu/de/contents/was-ist-oekofeminismus [Zugriff am 22.11.2022].

9 Franke, Sarah. 2020. „Konsum statt Besinnlichkeit: Warum wir an Weihnachten so viel und teuer schenken“. In: Redaktionsnetzwerk Deutschland (19.12.2020). Unter: https://www.rnd.de/lifestyle/konsum-statt-besinnlichkeit-warum-wir-an-weihnachten-so-viel-und-teuer-schenken-7Q23OPPEYZGKRFBQQHBKPDUJP4.html [Zugriff am 22.11.2022].

10 Marshall, Andy. 2014. “The Holidays Are Coming!: Consumerism and Post‐Fordist Society”. In: Critical Reflections: A Student Journal on Contemporary Sociological Issues (2). Unter: https://ojs.leedsbeckett.ac.uk/index.php/SOC/article/view/4460 [Zugriff am 22.11.2022].

11 Vgl. https://taz.de/Sexistische-Werbung-in-Berlin/!5364071/

12 Vgl. https://frauenseiten.bremen.de/blog/muellermilch-werbung-sexistische-gruesse-zu-weihnachten/

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