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Alltag

„Was wird es denn? Ein Kind!“ – ein Buch über geschlechtsoffene Erziehung

Text von Felix Lene Ihrig

Cover des vorgestellten Buchs. Der Titel „Was wird es denn? Ein Kind“ Wie geschlechtsoffene Erziehung gelingt“ ist groß in der Mitte abgebildet. Am oberen Rand steht der Name der schreibenden Person „Ravn Marin Siever“, am rechten unteren rand der Verlag „Beltz“. Im Hintergrund führen viele bunte Streifen vom äußeren Bildrand zur Mitte und treffen sich genau in der Mitte des Titelschriftzugs. Sie bilden nach außen hin einen Kreis, wie eine Blume.
Buch Cover vom Beltz Verlag: https://www.beltz.de/sachbuch_ratgeber/produkte/details/47796-was-wird-es-denn-ein-kind.html

Bevor wir in die Sommerpause gehen (bis Anfang September, mit kurzer Unterbrechung für einen Bericht zum CSD in Innsbruck), möchten wir noch ein weiteres Buch von unserer Sommer-Lese-Liste mit euch teilen. Felix Lene Ihrig hat das Buch von Ravna Marin Siever über geschlechtsoffene Erziehung gelesen und wird euch eine kritische Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte präsentieren.

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Aktivismus

Safe Spaces – über das Gefühl (nicht) am richtigen Platz zu sein

Gastbeitrag von Paul Prost gemeinsam mit Felix Lene Ihrig

In einigen unserer Beiträge haben wir über aktivistische Bewegungen, FLINTA -Veranstaltungen und Inklusion im feministischen Kontext geschrieben. Der Diskurs über queerfeministische Schutzräume ist durch eine Vielzahl an Perspektiven und Spannungsfeldern geprägt. Wer kann sich wann und wo sicher fühlen? Und wie genau wird dieses Sicherheitsgefühl erreicht? Da sich aus der Thematik viele Diskussionspunkte ergeben, wollen wir heute eine Perspektive aufgreifen, die sich im Kernteam des FUQS-Blogs nicht wiederfindet : Die eines endo cis Mannes, welcher sich aus einer Außenperspektive mit queeren und feministischen Lebenswelten und Ansätzen auseinandersetzt. Hierfür haben Felix aus dem Kernteam und Paul Prost mehrere Gespräche geführt, sowie Ideen und Fragen ausgetauscht. Am Ende ist dieser Text entstanden, der mit einer Mischung aus wissenschaftlichen Informationen, persönlicher Geschichte und humorvollem Hinterfragen gängiger Praxen zur Reflexion anregen soll.