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Symposium „Das kälteste aller kalten Ungeheuer? Perspektiven intersektionaler Staatstheorie“

Gastbeitrag von Alicia Bernhardt und Carla Ostermayer

Aufnahme von den Teilnehmenden des Symposiums, die um einen Tisch versammelt sitzen.
Aufnahme vom Symposium Staatstheorie / © Oliver Hergetz

Vom 09. bis zum 11. Juni 2022 luden die Prof.*in Dr.*in Gundula Ludwig (Universität Innsbruck) und Prof.*in Dr.*in Birgit Sauer (Universität Wien) zu dem Symposium „Das kälteste aller kalten Ungeheuer? Perspektiven intersektionaler Staatstheorie“ am Center Interdisziplinärer Geschlechterforschung Innsbruck (CGI) der Universität Innsbruck ein. Veranstaltungsort des Symposiums waren die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten des Künstlerhaus [sic!] Büchsenhausen mit großem Innenhof zwischen der Hafelekarspitze und der Innsbrucker Innenstadt.

Alicia Bernhardt und Carla Ostermayer nahmen selbst am Symposium teil und berichten hier für uns.

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Novella Benedetti über forensische Linguistik und die Sprache bei Gewalt gegen Frauen*

Interview von Magdalena Lohfeyer mit Novella Benedetti

© Pixabay

Novella Bendetti ist seit 01. März als Visiting Scholar am CGI und der Universität Innsbruck zu Gast. Wir haben mit ihr über ihre Forschung im Bereich der forensischen Linguistik und der Sprache bei Gewalt gegen Frauen* gesprochen.

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Kampf um Teilhabe an Hochschulbildung: Erfahrungen der Behinderung von Studierenden

Gastbeitrag von Theresa M. Straub und Lisa Pfahl

eine Person sitzt vor einem Schreibtisch. Darauf befinden sich Hefte, Stifte und Tassen.  Die Person hat den Kopf in den nacken gelegt und ein aufgeschlagenes Buch auf dem Gesicht liegen.
© Pexels.com

Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5.Mai haben Theresa Straub und Lisa Pfahl einen Gastbeitrag geschrieben, in dem sie Theresa Straubs Forschungsprojekt zur Teilhabe von Studierenden mit Behinderungen und deren Erfahrungen an Universitäten und Hochschulen vorstellen. Barrieren werden dabei häufig über familiär-soziale Netzwerke bewältigt, was im Sinne des Rechts auf Bildung für alle stark zu kritisieren ist.   

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Denise Bergold-Caldwell über Intersektionalität und Schwarzen Feminismus in globalen Krisenzeiten

Interview von Julia Brader mit Denise Bergold-Caldwell

ein Kugelschreiber liegt auf einem Notizblock. das gesamte Bild und der Untergrund sind unscharf und schimmern in rot-orangenem Licht.
© Pexels.com

Denise Bergold-Caldwell ist seit 01. April 2022 Universitätsassistentin am CGI der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Schwarze feministische, de-, post- und antikoloniale Theorien und ihrer kritischen Verwendung in der Gesellschaftslehre. Wir haben sie getroffen und sie zu ihrer aktuellen Arbeit am CGI befragt.

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Die richtige Dosis „Gendermedizin“?

Text von Felix Lene Ihrig

Über dem offenen Rand einer braunen kleinen Flasche ist eine mit einer gelben Flüssigkeit gefüllte Pipette zu sehen. Der HIntergrund ist weiß.
©pexels

Am 7. April ist Weltgesundheitstag. Dieser soll an die Gründung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1948 erinnern. Jedes Jahr steht der Tag unter einem anderen Motto.1 Dieses Jahr ist es „Our Planet, our Health“, denn die Klimakrise bringt mit Temperaturveränderungen, Naturkatastrophen und Wasserknappheit auch einige Gesundheitsrisiken mit sich.2 Mehr zum Thema Feminismus & Klimakrise haben wir zum 8. März gebloggt, hier könnt ihr den Beitrag nachlesen. Für den heutigen Beitrag haben wir mit Margarethe Hochleitner, Professorin für Medizin und Diversität an der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) über ihre Erkenntnisse der letzten 30 Jahre „Frauengesundheit“ gesprochen.  Dieser Text ist eine Zusammenfassung ihrer Erfahrungen und aktueller Forschung zu „Queer Health“.

Aus queerfeministischer und intersektionaler Perspektive sind zum Thema „Gesundheit“ vor allem zwei Aspekte wichtig: 1. Wird die Prämisse, jede Person solle die Gesundheitsversorgung bekommen, die sie braucht, wirklich eingehalten? Und 2. Was ist eigentlich Gesundheit?

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Autismus: Von extremer Männlichkeit und weiblicher Unsichtbarkeit im Spektrum

Text von Magdalena Lohfeyer

ein Rand aus verschiedenfarbigen  Puzzleteilen scheint sich aufzulösen, weil an manchen Stellen Teile fehlen, die in der Mitte des Bildes schweben. Der Hintergrund ist weiß. Unten steht "Autism Awareness Day 2. April"
© Pixabay

Stereotype Darstellungen von autistischen Verhaltensweisen begegnen uns in den Medien immer häufiger, etwa als Sherlock Holmes, Rain Man oder Sheldon Cooper in der Serie ‚The Big Bang Theory‘. Auffällig oft handelt es sich dabei um männliche Charaktere. Das Zusammenwirken von Autismus und Geschlecht ist auch das Thema dieses Beitrages zum Welt-Autismus-Tag am 02. April, der sich mit dem Autismus-Spektrum an sich und mit der Un_Sichtbarkeit von Frauen* und Männern* in diesem Spektrum beschäftigt.

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Ist die Wissenschaft immer noch eine Männer*domäne?

Text von Julia Brader

Eine als weiblich* gelesene Person mit langem, lockigem Haar, von der in der Mitte des Bildes nur der schwarze Schatten zu sehen ist, schreibt mit erhobenem Arm auf ein Whiteborad, auf dem links im Bild bereits einige mathematische Formeln stehen. Das Foto ist in Schwarz-Weiß gehalten, rechts oben im Eck ist das Navigationsfeld eines PCs zu sehen.
© Pexels.com

Anlässlich des Internationalen Tages der Frauen* und Mädchen* in der Wissenschaft, der heute, am 11. Februar, begangen wird, ist es uns, dem Redaktionsteam des FUQS-Blogs, als Student*innen und Mitarbeiter*innen der Universität Innsbruck ein besonderes Anliegen, in diesem Beitrag genauer auf die historische und die aktuelle Stellung von Frauen* im Wissenschaftsbetrieb einzugehen. Wir wollen Ihnen und euch außerdem erläutern, warum die Wissenschaft immer noch überwiegend von Männern* dominiert wird und was dafür getan wird, Chancengleichheit im wissenschaftlichen Sektor zu erreichen.

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Interview: Gewaltforschung zu häuslicher Gewalt und COVID-19

Interview von Iris Christina Erlacher mit Heidi Siller

© pexels.com

Iris Christina Erlacher und Heidi Siller sind Mitglieder der Forschungsgruppe Interpersonelle Gewalt und Geschlecht des Centers Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck (CGI)