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Aktivismus Recht

Sexualstrafverfahren in Österreich: Warum sie aus feministischer Sicht oft nicht opferfreundlich sind

Ein Beitrag von Valerie.

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Wenn Betroffene sexualisierter Gewalt sich dazu entschließen, den Weg über ein Strafverfahren zu gehen, stehen sie häufig vor einem System, das mehr Hürden als Hilfe bietet. Aus feministischer Perspektive stellt sich die Frage, ob das Strafrecht in seiner derzeitigen Ausgestaltung überhaupt ein geeigneter Ort ist, um mit der Realität sexualisierter Gewalt umzugehen – oder ob es nicht vielmehr Strukturen aufrechterhält, die Betroffene erneut marginalisieren.

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Wissenschaft

Diskriminierung in Onlinekommunikationsräumen: ein (rechtlicher) Überblick

Gastbeitrag von Felicitas Rachinger

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Wir freuen uns euch im neuen Jahr mit einem Gastbeitrag von Felicitas Rachinger willkommen (zurück) zu heißen:

Onlinekommunikationsräume spielen eine immer wichtigere Rolle für Vernetzung und Meinungsaustausch, Aktivismus und gesellschaftliches Engagement. Das gilt nicht nur, aber in besonderem Maß auch für marginalisierte Personen(-gruppen). Gleichzeitig findet aber auch in digitalen Räumen Diskriminierung statt: Exklusionsmechanismen werden in den digitalen Raum übertragen und teilweise sogar verstärkt. In meiner Dissertation widme ich mich der rechtlichen Ebene dieser Problematik.