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Kampf um Teilhabe an Hochschulbildung: Erfahrungen der Behinderung von Studierenden

Gastbeitrag von Theresa M. Straub und Lisa Pfahl

eine Person sitzt vor einem Schreibtisch. Darauf befinden sich Hefte, Stifte und Tassen.  Die Person hat den Kopf in den nacken gelegt und ein aufgeschlagenes Buch auf dem Gesicht liegen.
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Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5.Mai haben Theresa Straub und Lisa Pfahl einen Gastbeitrag geschrieben, in dem sie Theresa Straubs Forschungsprojekt zur Teilhabe von Studierenden mit Behinderungen und deren Erfahrungen an Universitäten und Hochschulen vorstellen. Barrieren werden dabei häufig über familiär-soziale Netzwerke bewältigt, was im Sinne des Rechts auf Bildung für alle stark zu kritisieren ist.   

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Alltag

Geschlechtergerechte und sensible Sprache – wie und wieso?

Text von Clara Sophie Bitter

kleine bunte Holzwürfel auf denen Buchstaben eingraviert sind liegen  unsortiert auf einer schwarzen Unterlage
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Die Verwendung geschlechtergerechter Sprache im schriftlichen, aber auch mündlichen, Gebrauch verbreitet sich in den letzten Jahren immer mehr. Politisch, medial, aber oft auch im privaten Kreis werden Diskussionen darüber geführt, ob ein geschlechtergerechter und sensibler Sprachgebrauch notwendig ist. Hierbei fallen oft viele Argumente für und gegen eine inklusive Sprache, aber wieso ist sie eigentlich von Bedeutung? Wie hat sie sich eigentlich entwickelt? Was gibt es für wissenschaftliche Erkenntnisse zu ihrer Verwendung und welche Empfehlungen gibt es für den Gebrauch geschlechtergerechter Sprache?