Tagungsbericht von Lou Plaisir und Katha Treubrodt

Vom 05. bis 07.12.2024 fand die Tagung „Materialistisch-(queer)feministische Perspektiven auf Gewalt” im Künstler*innenhaus Büchsenhausen statt, veranstaltet vom Center Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck der Universität Innsbruck, in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Gender und Diversity des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Organisiert wurde die Tagung von Friederike Beier, Gundula Ludwig und Laura Volgger. Dabei reiht sich die Tagung ein in jene Arbeiten, die materialistische und (queer)feministische Theorieansätze in Dialog miteinander bringen, um Gesellschaftstheorie aus intersektionaler Perspektive weiterzuentwickeln. Den Rahmen hierfür bietet ein Verständnis von Kapitalismus als mehrdimensionales, gestaltendes und alles prägendes Gesellschaftsverhältnis, welches auch diesem Bericht zugrunde liegt.









