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Aktivismus Kunst Tirol

Kunst als Katalysator für Wandel – Neue Konstellationen denken: Ren Loren Britton und Kolleg*innen im Kunstpavillon Innsbruck

Ein Beitrag von Helen Schindler und Theresa Scheutzow auf Basis des Interviews mit Ren Loren Britton

English version below

Foto: Andrei Siclodi, 2025.
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Aktivismus Alltag Tirol Wissenschaft

INNklusion – für einen langfristigen Wandel

Beitrag von Helen Schindler

Foto: Anna Zweimüller

Das Projekt INNklusion der Universität Innsbruck etabliert eine interdisziplinäre Lehr- und Forschungsplattform, in der Studierende gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen und Expert*innen innovative Assistenzlösungen entwickeln. Ziel ist die nachhaltige Förderung von gesellschaftlicher Teilhabe durch praxisnahe Co-Creation, bei der die jeweiligen Lebensrealitäten aktiv eingebunden werden.

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Wissenschaft

Biopolitik als Effekt von Nekropolitik: Normierung und soziale Zurichtungen von Körpern

Tagungsbericht von Lou Plaisir und Katha Treubrodt

Bei der Tagung „Materialistisch-(queer)feministische Perspektiven auf Gewalt” wurde sich multiperspektivisch mit gesellschaftlichen wie auch individuelle Auswirkungen von Gewalt auseinandergesetzt. Wie Bio- und Nekropolitik zusammenwirken ist Schwerpunkt dieses zweiten Teil des Tagungsberichts von Katha Treubrodt und Lou Plaisir.

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Wissenschaft

Materialistisch-(queer)feministische Perspektiven auf Gewalt

Tagungsbericht von Lou Plaisir und Katha Treubrodt

Vom 05. bis 07.12.2024 fand die Tagung „Materialistisch-(queer)feministische Perspektiven auf Gewalt” im Künstler*innenhaus Büchsenhausen statt, veranstaltet vom Center Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck der Universität Innsbruck, in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Gender und Diversity des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Organisiert wurde die Tagung von Friederike Beier, Gundula Ludwig und Laura Volgger. Dabei reiht sich die Tagung ein in jene Arbeiten, die materialistische und (queer)feministische Theorieansätze in Dialog miteinander bringen, um Gesellschaftstheorie aus intersektionaler Perspektive weiterzuentwickeln. Den Rahmen hierfür bietet ein Verständnis von Kapitalismus als mehrdimensionales, gestaltendes und alles prägendes Gesellschaftsverhältnis, welches auch diesem Bericht zugrunde liegt.